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Ihr Android⁽™⁾

Smartphone & Tablet

sollte privat sein.

Nicht jeder möchte ausspioniert werden. Gewinnen Sie Ihre Privatsphäre mit ungoogled's deGoogled AndroidPhone & Tablet zurück.

 

 

Ich speichere nichts!


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Ich verwende keine Cookies

Meine Website kommt bewusst ohne Cookies und Skriptsprachen wie JavaScript aus. Ebenso werden keine Logdateien der Benutzeraktivitä­ten gesammelt. Dies beinhaltet keine Aufzeich­nung Ihres Verlaufs besuchter Webseiten, Ihrer Traffic-Ziele, Dateninhalte oder DNS-Anfragen.

Meine Website verwendet nicht einmal soge-nannte 'essentielle' Cookies. Es werden auch keine Tracking-Cookies gesetzt. Der Websei­tencode ist pures HTML5 und CSS.

Die Open Sans Webschriftenfamilie wird von meinem Server geladen. So wird entgegen gängiger Praxis kein Server Dritter kontaktiert. Üblich weil bequem, ist die Einbindung der Schriftbibliotheken der Google Web Fonts, welche die Google LLC zur freien Verwendung bereitgestellt. Aber auch dieser kostenlose Service hat seinen Google Preis.

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Ich speichere nicht

Ich speichere keine Verbindungsprotokolle, also keine Aufzeichnungen Ihrer IP-Adresse, des Verbindungszeitraums oder der Sitzungs­dauer. Ich benutze keine Tracker oder verfolge in irgendeiner Weise das Userverhalten über meine Websites mit Analytic-Tools wie Google Analytics, Piwik und dergleichen.

Was ist meine IP-Adresse? und was sie über Sie verrät. Fakten zu Ihrer IP-Adresse: Daten, die Sie auf jeden Fall anbieten. ↪ IP-Secrets


What is my IP address? and what it reveals about you. Facts about your IP address: Data you offer in any case. ↪ IP-Secretss. TIP: Use this fantastic Interpreter ↪ DeepL translator

 

 

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I respect your privacy

My website deliberately does not use cookies and scripting languages such as JavaScript. Likewise, no log files of user activities are collected. This includes no recording of your history of visited web pages, your traffic destinations, data content or DNS requests.

My website does not even use so-called 'essen ­tial' cookies. No tracking cookies are set either. The website code is simple and flexible HTML and CSS.

The Open Sans web font family is loaded from my server. So, contrary to common practice, no third party server is contacted. Common because convenient, is the integration of the font libraries of Google Web Fonts, which are provided by Google LLC for free use. But even this free service has its Google price.

I do not store any connection logs, i.e. no records of your IP address, connection time or session duration. I do not use trackers or in any way track user behavior across my websites with analytic tools like Google Analytics, Piwik and the like.

Google Dienste

Die Google Play-Dienste übersen­den alle 20 Minuten E-Mail-Adres­se, Hardware Seriennummer, IMEI des Geräts, IP-Adresse, Nutzersta­tistiken von Apps, SIM-Karte Ser­ien- und Telefonnummer an die Google LLC. Davon betroffen sind im Grunde alle Android-Nutzer, die die Google Play Services auf ihrem Gerät installiert haben.

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Die Google Play Services aka Google Play-Dienste, Erstveröffentlichung 26.09.2012, sind seit Jahren dafür bekannt, personenbezogene Daten von den Nutzern bzw. den Android-Geräten zu sammeln und an Google in Realtime zu übermitteln, einschließlich Standort- und Werbeverfolgung. Der große Funktionsumfang der Google Play-Dienste erfordert weitreichende Zugriffsberechtigungen auf das Android-Smartphone, die automatisch ohne Rück­frage erteilt sind.

Die Google Play-Dienste übersenden alle 20 Minuten E-Mail-Adresse, Hardware Seriennummer, IMEI des Geräts, IP-Adresse, Nutzerstatistiken von Apps, SIM-Karte Serien- und Telefonnummer an die Google LLC. Davon betroffen sind im Grunde alle Android-Nutzer, die die Google Play Services auf ihrem Gerät installiert haben.

Wer das "nach Hause telefonieren" seines eigenen Android Gerätes nicht mehr akzeptieren möchte, also will, dass das es aufhört Informationen an Google weiterzugeben, der muss sich von den Google Play-Diensten und den entsprechenden Google-Apps trennen. Die sicherste Methode ist, ein ganz neues Android™ Betriebssystem auf dem Smartphone und Tablet zu installieren, das ohne Google „Services“ auskommt


Google Advertising ID (AAID)


Jedes Smartphone mit etriebssystem Android oder iOS hat eine soge­nannte Werbe-ID. Das ist eine lange Folge von Zahlen und Buchstaben. Zugeteilt wird diese Kennnummer vom Hersteller des jeweiligen Be­triebssystems, also von Google oder Apple. Die Werbe-ID hat verfolgt primär das Ziel, personalisierte Werbung zu schalten. Werbung ist das Geschäftsmodell sehr vieler "kostenloser" Apps.

Technisch funktioniert das so: Der Entwickler baut einen fertigen Soft­ware-Baustein von dem Werbenetzwerk in seine App ein. Nun kann das Werbenetzwerk direkt Werbung in der App anzeigen. Dabei versucht die Werbefirma, Ihnen Themen bezogene Anzeigen zu zeigen, für die Sie sich besonders interessieren. Dazu greift es auf eine Datenbank zurück, in der bereits viele Nutzerprofile liegen. In jedem Profil ist auch die zuge­hörige Werbe-ID notiert.

Bevor nun die Werbung in Ihrer App eingespielt wird, fragt die Werbe­firma Ihre Werbe-ID vom Gerät ab und gleicht sie mit der Datenbank ab. Befindet sich ein Profil mit Ihrer Werbe-ID in der Datenbank, schaut die Werbefirma nach, was in diesem Profil steht. Steht dort zum Beispiel, dass dieser Nutzer wahrscheinlich männlich und Bartträger ist, schaltet das Werbenetzwerk Werbung für passende Produkte.

Zwar kann der Benutzer ständig manuell sein Werbe-ID ändern und auch sein Einverständnis für Nutzung der Werbe-ID widersprechen, aber einfacher und sicherer ist es, wenn so eine Werbe-ID erst garnicht im Smartphone Betriebssystem drinnen steckt. Wie das in der Praxis aussehen kann, erfahren Sie auch hier.


Google's Milliarden-Deals


Der Werbeumsatz von Google LLC ist stetig gestiegen und überschritt im Jahr 2018 erstmals die Grenze von 100 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2020 stiegen die die Werbeumsätze auf rund 146,92 Milliarden US-Dollar (Quelle Statista GmbH). Vergleichen Sie diese Zahlen einmal mit den Zahlen der fünf größten deutschen DAX-Unternehmen...

Im dritten Quartal 2020 belief sich der Umsatz von Alphabet Inc. auf rund 46,17 Milliarden US-Dollar. Der größte Umsatzanteil wurde dabei mit rund 46 Milliarden US-Dollar von Tochterunternehmen Google beigesteuert. Für das erste Quartal 2021 hat Alphabet Inc. einen Gewinn (!!!) in Höhe von rund 17,93 Milliarden US-Dollar ausgewiesen. Im Vorquartal belief sich der Gewinn noch auf rund 15,23 Milliarden US-Dollar. Alphabet | Google macht in drei Monaten so viel Gewinn, wie nur wenige Unternehmen Umsatz im Jahr. Die im März 2019 von der EU-Kommission verhängte Kartellbuße in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar hat Alphabet | Google quasi aus der Portokasse bezahlt.


Big Tec is watching you


Die Untersuchung »Contact Tracing App Privacy: What Data Is SharedBy Europe’s GAEN Contact Tracing Apps« von Douglas J. Leith, Stephen Farrell, School of Computer Science & Statistics, Trinity College Dublin, Ireland 18th July 2020, zeigt unmissverständlich auf, wie schamlos und beträchtlich Google seine Nutzer auskundschaftet. Nahezu alle Android-Nutzer, die die Google Play Dienste auf ihrem Gerät installiert haben, sind davon betroffen.

Die Google Play Services (GooglePlay-Dienste) kontaktieren ständig die Google Server und geben die IP-Adresse und IMEI des Android Telefons, die Hardware- und SIM-Serien- und die Telefonnummer, die WiFiMAC-Adresse sowie E-Mail-Adresse des Nutzers zusammen mit feinkörnigen Daten über die auf dem Telefon ausgeführten Apps (Nutzerstatistiken von Apps) an Google weiter. Diese Datensammlung wird einfach durch Aktivieren der Google Play Services aktiviert, auch wenn alle anderen Google-Dienste und -Einstellungen deaktiviert sind.

»Ich kann nur an jeden appellieren, dem seine Daten noch am Herzen liegen. Tut was und steht nicht an der Seitenlinie, wenn Google und Co. ungeniert eure Daten abschöpfen und damit Umsatz machen.« ↪ Mike Kuketz in seinem Block Kuketz IT-Security. Neben seiner freiberufenliche Tätigkeit als Penetrationstester die IT-Systeme prüft er sicherheitsrele­vante Schwachstellen und arbeitet auch »Technisch-organisatorischer Datenschutz, Datensicherheit« bei der Dienststelle des Landesbeauf­tragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg.

Abhängigkeiten von Google Play Services


Zwar ist das Betriebssystem Android™ Open Source, aber viele der An­wendungen hängen von den Google Play Services ab. Diese "Service" Software ist proprietär, das bedeutet, dies ist eine Software deren Nutzung und Weiterverbreitung durch Google LLC stark eingeschränkt wird, über Softwarepatente, das Urheberrecht und Lizenzbedingungen.

Erschwert wird die Nutzung zusätzlich, dass Standards und Schnittstel­len nicht öffentlich gemacht werden. Von Android Version zu Android Version hat Google immer mehr Teile des offenen Betriebssystems in das geschlossene Goolle-Dienst verschoben. Die Konsequeznen daraus sind u. a., das eine Vielzahl von Apps ohne installiertes GMS nicht oder nicht rich­tig funktionieren. Google hat Abhängigkeiten geschaffen, de­nen sich die eine übergroße Mehrheit an App-Entwicklern beugt.

In zwei Dritteln der mehr als 2,5 Millionen Android Apps im Google Play Store stecken Tracker, selbst in den allermeisten kostenpflichtigen Apps, einige harmlos, andere ein Risiko für die Privatsphäre. Die sogenannten Tracker agieren meist unbemerkt im Hintergrund und protokollieren die digitalen Bewegungen des Benutzers.


Tracker als Android-App „getarnt“


Die Tracker werden von den Herstellern als Android-App "getarnt" und gelangen so auf das Smartphone. Durch die Installation werden die Anwendungen (Apps) mit Berechtigungen ausgestattet, die es ihr erlauben, die Daten des Benutzers aufzuzeichnen und Zugriff auf bestimmte Bereiche auf das Smartphone zu bekommen.

↪ Exodus Privacy hat nicht nur einmal mehr als 30 (i.W. dreißig) Tracker in einer Apps gefunden. Drei bis 10 Tracker in einer Apps sind "üblich". Das gesammelte Benutzerverhalten wird zusammengetragen und in maßgeschneiderte Werbung umgesetzt. Exodus Privacy ist eine Datenschutz-Auditing-Plattform für Android-Anwendungen und nach französischen Gesetz von 1901 anerkannte Non-Profit-Organisation. Diese Organisation wird von Hacktivisten geführt, die die Privatsphäre überall schützen wollen.

Ob und in wie weit eine Anwendung (App) „Tracker verseucht“ ist, kann schon vor der Installation geprüft werden, indem Namen, das Handle oder die Google Play-URL ↪ hier eingegeben werden.

 
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Google liest mit.


Google wertet E-Mails weiterhin automatisiert aus, selbst wenn man Gmail selbst nicht nutzt. Als Gmail-Nutzer sollte man sich vor Augen führen, dass jede ein- und ausgehende E-Mail von Google automatisiert gescannt bzw. analysiert wird. Google verwendet die Inhalts- bzw. Meta-Daten lediglich nicht mehr für interessenbezogene Werbung.

Aus den E-Mails lassen sich eine Menge an Erkenntnissen gewinnen, die Google bspw. einem Profil zuordnen kann: Mit wem man wann in Kon­takt steht, Betreff, Absender, Links, Stichwörter, Auslesen aller Kalender­einträge (bspw. Vereinssport, Paarberatung), Auswertung von Daten­punk­ten wie z.B. Wohnort, Alter, Bildungsniveau, Hausgröße, Interessen.

Wer Gmail selbst nicht nutzt, aber Kon­takt mit Gmail-Adresen pflegt, darf davon ausgehen, dass Google auch diese Mails scannt. Und nicht nur E-Mail. Auch Fotos und Videos, die Sie speichern, Dokumente und Tabellen, die Sie erstellen, und Kommentare, die Sie zu YouTube-Videos schreiben, werden ausgewertet. Ein Gmail-Nutzer mag der Auswertung seiner E-Mail-Inhalte zugestimmt haben.

Doch für jemanden, der kein Gmail-Konto besitzt, gilt diese Vereinbar­ung nicht – und dennoch werden beim Versenden an Gmail-Konten auch »fremde« Inhalte gescannt und ausgewertet. Wer Gmail nicht nutzt, sollte seine Kommunikation mit Gmail-Kontakten kritisch gegen­überstehen. Denn niemand kann garantieren, dass Google keine Schat­tenprofile anlegt, wie sie bspw. Facebook über Nicht-Nutzer anlegt." ↪ warnt Mike Kuketz in seinem Microblog am 31.03.2021, 11:58 MESZ .

 

Aus meinem Portfolio

Made in Germany | Modd in Bavaria

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deGoogled Gigaset GS290

Gigaset ist das einzige Unternehmen, das Smartphones in Deutschland produziert. Natürlich stammen die verbauten Komponenten aus Fernost. Das in Deutschland gefertigte Smartphone Gigaset GS290 ist sehr sauber verarbeitet. Das Display glänzt mit einem schicken randlosen Design mit V-Notch und einer scharfen Full-HD+-Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln. Außerdem sin NFC, Dual-Band-WLAN sowie Bluetooth 5.0 an Bord. Das Gigaset GS290 besteht aus einer Glas-Kunststoff-Mischung und das Design wirkt optisch hochwertig. Der Rücken ist an den Seiten abgerundet, der Gehäuserahmen ähnelt poliertem Edelstahl, die verbaute Dual-Kamera-Einheit sowie der Fingerabdrucksensor sind silbern umrahmt. Die modische und ansprechend Farbe 'Titanium Grey' kommt mit edlem Glanzeffekt daher. Die außergewöhnliche Kombination aus klassischem Weiß und sanft schillerndem Regenbogen gibt dem strahlenden Titanium Grey eine ganz besondere Note.

Gigaset hat dem GS290 nicht irgendein Ladegerät beigelegt, sondern eins das auch seiner Bezeichnung gerecht wird: Ein kabelgebundenes 18-Watt (5V~3.0A or 9V~2.0A or 12V~1.5A) EU-Stecker Schnellladegerät (Pump Express+). "Pump Express" in der PE+-Version ist die Schnellladetechnik von Mediatek.

In Kombination mit dem 'passenden' USB-2.0-C-Kabel wir der 4.700 mAh starker Akku flott aufgeladen. Um die volle Leistung und damit ein schnelles Laden zu gewährleisten, ist es notwendig, einzum Charger SALOM C39280 passendes USB-2.0-C-Kabel zu haben, nicht irgendein Kabel. So kann z. B. ein zu dünnes Kabel nicht die maximale Stromleistung transportieren.

Werksseitig wird das GS290 mit vergoogleten Stock Android 9.0 ausgeliefert. Nach einem Upgrade-Marathon wird Android 10 mit Stand der Sicherheitsupdates 5. Mai 2021 erreicht.

Mit /e/OS-Q Android 10 'R' ohne Google nutzen. Das Mobil Operating System (OS) /e/ macht es möglich, Android-Smartphones ohne Google zu zu benutzen. Das Mobiltelefon lässt sich dabei so einfach bedienen und inklusive der meisten Apps nutzen wie zuvor.

Wissen Sie, welche Daten von ihrem Smartphone getrackt werden und was Google (und Apple) damit machen? Zwar lässt sich der Datenschutz von Android und iOS mit den richtigen Einstellungen etwas verbessern, jedoch werden viele persönliche Nutzeraktivitäten und -daten ohne Ihre Zustimmung erfasst und "nach Hause" telefoniert.

Android™ funktioniert normalerweise so

Das von der Open Handset Alliance entwickelte Android Betriebssystem für Mobilgeräte, von Google gegründet und lizenziert, hat einen Marktanteil von gut 80 Prozent (Apple iOS knapp 20 Prozent), während andere mobile Betriebssysteme in Deutschland quasi keine Rolle mehr spielen.

Zwar ist das Betriebssystem Open Source, aber viele der Anwendungen hängen von Google Play Services aka Google Dienste ab. Diese Software ist proprietär, das bedeutet, im Gegensatz zu Open-Source-Software, diese Software ist in der Nutzung und Weiterverbreitung durch Google stark eingeschränkt, bspw. über Softwarepatente, das Urheberrecht und Lizenzbedingungen. Erschwert wird die Nutzung zusätzlich, dass Standards und Schnittstellen nicht öffentlich gemacht werden. Von Android Version zu Android Version hat Google immer mehr Teile des offenen Betriebssystems in das geschlossene Google System verschoben. Die Konsequeznen daraus sind u. a., das eine Vielzahl von Apps ohne installiertes GMS nicht oder nicht richtig funktionieren. Google hat Abhängigkeiten geschaffen, denen sich die eine übergroße Mehrheit an App-Entwicklern beugt.

Die Google Play Services sind seit Jahren dafür bekannt, personenbezogene Daten von den Nutzern bzw. den Android-Geräten zu sammeln und an Google in Realtime zu übermitteln, einschließlich Standort- und Werbeverfolgung. Der große Funktionsumfang der Google Play-Dienste erfordert weitreichende Zugriffsberechtigungen auf das Android-Smartphone, die automatisch ohne Rückfrage erteilt sind. Wer möchte, dass das eigene Smartphone nicht mehr "nach Hause telefoniert", also aufhört Informationen an Google weiterzugeben, der muss sich von den Google Play-Diensten und den entsprechenden Google-Apps trennen. »Google Play Services: Die Überwachungswanze von Google« - titelt Kuketz IT-Security am 1.Okt.2020 zurecht in seim Blog.

In der Praxis bedeutet das

ein ganz neues Betriebssystem wie /e/ OS der e.foundation, Paris, auf dem Phone zu installieren, das ohne Google "Services" auskommt, z.B. die LineageOS Android Distribution auf Basis Android Open Source Project 10 (AOSP), auf dessen Code der erweiterte Code von /e/OS aufbaut.. AOSP selbst wird von Google Project Zero, dem Android Security Team und vielen anderen sehr genau unter die Lupe genommen, da es so weit verbreitet ist. LineageOS 17.1 bietet erhöhte Sicherheit, weil die Google Services vermieden werden. Steigen jetzt aus dem Google-Kosmos aus und in eine neue AOSP Android Ära ein: »The full Android experience without Google Ecosystem«

/e/ OS 'Q' der e.foundation mit eigener microG-Suite von Marvin Wißfeld

ist ein so Google-frei-wie-nur-mögliches Android 10 für den Alltag. /e/ steht gleich wohl für /e/volution und /e/cosystem sowie für ein Google-redu­zier­tes Android mit eigenem Cloud-Di/e/nst (Nextcloud basierend), die jedoch nicht zwangsläufig genutzt werden müssen sondern genutzt werden könen.. Das /e/ Build Team versucht das scheinbar Unmögliche möglich zu machen und strebt ein Android ohne Google und ohne Kompromisse an. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt der noch immer Beta-Phase, ist /e/ schon sehr weit gekommen, aber noch längst nicht am Ziel. Die /E/ntwickler haben den Systemcode an diversen Stellen an eigene Vorstellungen angepasst und auf Datenschutz getrimmt. So wird beim Einstieg ins Internet mit dem eBrowser keine Verbindungen zu Google-Servern aufgebaut, im Gegensatz zum Open Source LineageOS, obwohl eOS als technischen Unterbau das populäre alternative Android LineageOS nutzt, das wiederum aus dem quelloffenen Android Open Source Project (AOSP) entwickelt wird. Der /e/ Chromium-Bromite-Browser, der vom /e/Entwicklerteam von den Sync-Funktionen zu Google befreit wurde und auch sonst keine Nutzerdaten ver­schickt, gleicht optisch dem mobilen Chrome und hat zusätzlich einen Adblocker integriert, der mithilfe von Filterlisten auf Webseiten die Werbung und deren Tracker blockiert.

Was ist ein Android Fork?

Der englische Begriff 'Fork' bedeutet in der Software-Entwicklung soviel wie 'Abspaltung' oder'Derivat'. Von einem Ursprungsprojekt spaltet sich ein neues, eigenständiges Projekt auf Basis eines bestehenden Projekts ab, verfolgt eigene Ziele und entwickelt sich unabhängig von seinem Ursprung. Jedes so neu entstandene Projekt ist ein Fork des ursprünglichen Projekts und baut auf dessen Quellcode auf.

Der Versandgigant Amazon ist ein prominentes Beispiel für einen Hersteller, der seit jeher bei seinen Tablets auf einen Android-Fork namens Fire OS setzt. /e/ OS der e.foundation ist ein Fork auf Basis des CyanogenMod Nachfolgers 'LineageOS Android Distribution'. /e/ ist auch ein mobiles Ökosystem (ROM + Onlinedienste), auf Basis AOSP Android und stark "entgoogelt" ist, um Google's Datenklau die Stirn zu bieten und mehr die Privatsphäre zu schützen.

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microG by Marvin Wißfeld - Was Sie wissen sollten.

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microG — What you need to know)

A conversation with its developer : Marvin Wißfeld

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microG: Android (fast) ohne Google

Unser Interview mit dem Entwickler

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Verified Boot | Locked Bootloader

Verified Boot ist eine Sicherheitsfunktion, die sicher stellen will, dass der gesamte ausgeführte Code von einer vertrauenswürdigen Quelle stammt und nicht von einem Angreifer oder einer Verfälschung. Verified Boote will also verhindern, dass beispielsweise ein durch Schadsoftware wie Rootkits manipuliertes Betriebssystem ausgeführt wird.

Die Funktion wird grundsätzlich jedem Start eines Gerät angewendet. Dort gleicht der Kerneltreiber dm-verity jeden Datenblock mit einem signierten Hash-Verzeichnis ab, um Veränderungen auszuschließen. Sobald ein gesperrter Bootloader umgangen wird, würde Verified Boot eine Änderung erkennen und den Bootvorgang unterbrechen Verified Boot baut eine vollständige Vertrauenskette auf, angefangen von einer hardwaregeschützten Vertrauensbasis über den Bootloader bis hin zur Boot-Partition und anderen verifizierten Partitionen. Während des Bootvorgangs des Geräts verifiziert jede Stufe die Integrität und Authentizität der nächsten Stufe, bevor sie die Ausführung übergibt.

Durch das erneute Sperren des Bootloader wird ein Verified Boot sichergestellt. Das bedeutet, das nur signierte ROMs oder ebenfalls signierte Updates gestartet beziehungsweise installiert werden können. Nur durch das erneute Entsperren des Gerätes kann wieder ein anderes System installiert werden. Damit einher geht allerdings ein Reset, bei dem alle privaten Daten gelöscht werden.

Dass Gros der Android Smartphones kennt Verified Boot | Locked Bootloader nur mit Stock Android. Dieses Sicherheitsfeature bleibt dagegen nur wenigen Smartphones mit einem CustomROM vorbehalten:

Google Pixel
Derzeit werden das Pixel 5, Pixel 4a (5G), Pixel 4a, Pixel 4 XL, Pixel 4, Pixel 3a XL, Pixel 3a, Pixel 3 XL, Pixel 3, Pixel 2 XL und Pixel 2 von Custom ROMs unterstützt.

Xiaomi
Ein Firmwarefehler ermöglicht dem Xiaomi A2 das erneute Sperren des Bootloaders und somit ein Verified Boot in Verbindung mit einen signierten ROM.

OnePlus 5/5T
Beide OnePlus Boliden sind mein 'Geheimtipp'. Vier verschiedene Custom ROMs auf Basis Open Android 1O|Q und 11|R funktionieren bei mir mit Verified Boot Locked Bootlaoder.

Smartphones mit Wechselakku

Smartphones mit Wechselakku sind heutzuage rar geworden. Um so erfreulich ist es, das die älteren Geräte, von den Herstellern schon längst nicht mehr supportet werden, von der Custom Rom Community schon seit Jahren gepflegt und gehegt werden. Das LG G3, G4 und G5 sowie einige Modell des Samsung Galaxy, beispielsweise J5, J7, Note 3, S4, S4 Active und S5 läufen jeweils mit aktellen Custom ROMs auf Basis Android 9, 10 und 11.

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LG G3, G4 und G5

Li-Ion kinderleicht ohne Werk­zeug austauschbar.

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Samsung Galaxy

Li-Ion kinderleicht ohne Werk­zeug austauschbar.

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Motorola

Li-Ion kinderleicht ohne Werk­zeug austauschbar.

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deGoogled Android Tablet

Tablets mit Customs ROMs sind rar, obwohl sie nahezu identische Hardware der Smartphones benutzen. Apple bietet für seine Tablets speziell an die größe der Displays angepasste Apps und Icons. Die CustomROM Szene dagegeben vernachlässigt leider diesen Zweig. Nichtsdestotrotz funktionen einige Launcher und die meisten Apps gut. Ich zeigen Ihnen welche.

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Samsung Galaxy Tab S2 8.0 (2016)

Samsung Galaxy Tab S2 8.0 (2016) 8,0" Super AMOLED Display 1536·2048px LineageOS 17.1 deGoogled Android 10 ...

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Samsung Galaxy Tab S2 9.7 (2016)

deGoogled Android9 Lineage Fork /e/OS Tab S2 T813 WiFi Realtime Malware Scanner; /e/ OS 'P'ie mit den genialen microG-Services.

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Samsung Galaxy Tab S5e

Aluminum unibody, 245x160x5.5mm, 400g 10.5", 2560x1600 Super AMOLED, Qualcomm Snapdragon 670, 64GB storage with 4GB RAM

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Samsung Galaxy Tab S6 Lite

The Galaxy Tab S6 Lite has a USB-C port for charging (15W) and file transfer and has a speaker on the top and bottom in ...

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Samsung Galaxy Tab A 10.5 (2018)

Mit dem Galaxy Tab A 10.5 hat Samsung ein richtig gutes Mittelklasse-Tablet produziert. 10,5" Display 1.920 x 1.200 px

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Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016)

Tablet Phone SM-T585· LTE + Wi-Fi, 10,1" TFT 1200x1920 px · Fo10:16 LineageOS Fork /e/OS 'Q' Mobilfunk-App satelitte ready.

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Mobilfunk-App 'satellite'

Mobil telefonieren ohne SIM-Karte

Weltweit unter der vollwertigen deutschen Mobilfunk-Nummer erreich­bar sein. Dafür brauchst es nur die satellite-App und eine Datenverbin­dung. Dank Verschlüsselung ist das sogar in öffentlichen WLANs sicher. Der Datenverbrauch hängt sehr von der Netzqualität ab. satellite nutzt den Opus Codec und der passt die Bitrate (auch im Gespräch) jeweils den Gegebenheiten an. Der Gesamtverbrauch liegt bei 60 Gesprächs­minuten zwischen 30 MB und 130 Megabyte.

Eine gemeinsame Handynummer auf mehreren Geräten. Mit der App kann der gleiche satellite Account auf mehreren Geräten parallel genutzt werden, unabhängig von genutzter Hardware. Also beispielsweise auf eine deGoogled Smartphone und einem deGoogled Samsung Galaxy Tab S2 Wi-Fi only. Bei Anrufen klingeln dann alle eingeschalteten Geräte solange, bis der Erste den Anruf annimmt. Und das besondere ist: Ob­wohl die App zwingend nach den Google Play Services / Google Dienste verlangt, funktioniert die App auch mit Android Custom ROMs ohne Googles' Überwachungswanze - dank den genialen microG-Diensten des deutschen Entwicklern Marvon Wißfeld. Mehr dazu gibt es demnächst hier zu lesen.

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Heute ist nicht alle Tage, es geht bald weiter, keine Frage.

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ArrowOS

AOSP 11 ohne Schnicknack

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iodéOS

Made in Toulouse, France

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LineageOS Android

Distribution Cyanogenmod

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LineageOS for microG

forked by Marvin Wißfeld

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/e/OS

e.foundation Paris, France

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GrapheneOS

No Google apps or services

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SHRP SKYHAWK Recovery

Recovery based on TWRP

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MiniMicroG NoGoolag

No proprietary components

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ungoolged deGoogled

No Google Advertising ID

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